Präsentation der Medaillen für die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck 2012: 70 Millimeter Durchmesser, 110 Gramm schwer und sehr glänzend
1059 Athleten-Innen aus 67 Nationen werden an neun Wettkampftagen in insgesamt 63 Bewerben um Gold, Silber und Bronze rittern. Am 6.12. wurden die ersten drei produzierten Medaillen - im Beisein von Sportminister Norbert Darabos, ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss, Münze-Generaldirektor Mag. Gerhard Starsich und "Innsbruck 2012"-Geschäftsführer Mag. Peter Bayer - im Festsaal der Münze Österreich AG offiziell vorgestellt. Fritz Strobl, Abfahrts-Olympiasieger von 2002 in Salt Lake City, blieb es vorbehalten, die Medaillen persönlich präsentieren zu dürfen. "Für mich übt Olympisches Edelmetall nach wie vor eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Vor allem, wenn es in Gold erstrahlt", so der mittlerweile 39-jährige Kärntner.
Die Innsbrucker Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen haben einen Durchmesser von 70 Millimetern und ein Gewicht von 110 Gramm. Sie bestehen aus Bronze und sind für die ersten und zweiten Plätze vergoldet beziehungsweise versilbert. "Für Österreich ist das der Startschuss zur letzten, heißen Vorbereitungsphase", meinte Sportminister Norbert Darabos. "Wir werden mit der Premiere der Olympischen Jugend-Winterspiele einmal mehr im Fokus der Sportwelt stehen. Und es gilt, für die 15- bis 18-jährigen Athleten-Innen perfekte Wettkämpfe und eine einzigartige Stimmung abzuliefern." ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss stellte klar: "Das IOC hat die Premiere der Jugend-Winterspiele an Innsbruck vergeben, weil man sich hier sicher sein kann, dass die Organisation perfekt ablaufen wird. Innsbruck hat nicht umsonst schon zwei Mal Olympische Spiele und darüber hinaus in den letzten Jahren eine Vielzahl von internationalen Groß-Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt."
06.12.2011 15:39