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Beach Volleyball WM: Lokalmatadore erobern Silberschatz der Wiener Donauinsel

Das Märchen auf der Donauinsel erlebte am Sonntag seinen fantastischen Schlussakt: Clemens Doppler und Alex Horst gewinnen bei den Beach Volleyball Weltmeisterschaften die Silbermedaille! Erst im Finale unterlag das Duo nach packendem Kampf den Brasilianern Evandro/Andre.

Das als Nr. 4 gesetzte Team des Turniers entschied am Ende das glücklichere, goldene Spiel für sich: Evandro, die 2,10 Meter große Service-Kanone, und sein Partner Andre Loyola setzten sich in 59 Minuten in einem an Dramatik nicht zu überbietenden Endspiel 23:21, 22:20 gegen die Hausherren Clemens Doppler und Alex Horst durch. Bronze ging an die Russen Nikita Liamin und Viacheslav Krasilnikow, die im Spiel um Platz drei die Wild-Card Überraschung aus den Niederlanden, Christiaan Varenhorst und Maarten Van Garderen, 21:17, 21:17 bezwangen.

„Das waren die schönsten zehn Tage meiner gesamten Karriere“, so Clemens Doppler. Am Ende trauerte er den fünf Satzbällen im ersten Durchgang gegen die Brasilianer nicht nach: „Evandro hat so unfassbar gut serviert. Das hat letztlich den Unterschied ausgemacht.“

Nach der 2014 erreichten EM-Bronze ist für Clemens Doppler und Alexander Horst WM-Silber in Wien, die erste ÖVV-WM-Medaille im Beachvolleyball in der allgemeinen Klasse, die Krönung einer jahrelangen Erfolgsgeschichte.

Clemens Doppler und Alexander Horst bilden seit sechs Jahren ein perfektes Gespann. Foto: GEPA
07.08.2017 11:09

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