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"Play Fair Code" ist Erfolgsmodell im Kampf gegen Spielmanipulation und für Integrität im Sport

Dem 2012 gegründeten Verein „Play Fair Code“ kommt eine zentrale Rolle im Kampf gegen Spielmanipulation zu. Das betonte Sportminister Hans Peter Doskozil bei einer Pressekonferenz am 27.2.  im Haus des Sports.

Doskozil unterstrich, dass der Verein „Play Fair Code“ ein Erfolgsmodell im Kampf gegen Spielmanipulation und für Integrität im Sport sei. „Es muss in unser aller Interesse sein, dass wir für Fairness im Sport sind und dort gemeinsam auftreten, wo es darum geht, Betrug oder sonstige Malversationen hintanzuhalten“, sagte Doskozil. ****

Sportminister Doskozil betonte auch die gute Zusammenarbeit von Sportministerium, dem Verein „Play Fair Code“ und dem Bundeskriminalamt. So leiste das Sportministerium gemeinsam mit „Play Fair Code“ wichtige Arbeit in Sachen Prävention und Aufklärung, während das Bundeskriminalamt in Sachen Intervention tätig werde. Er sei sehr froh über das Engagement des Vereins „Play Fair Code“, der mit Schulungen und Informationsveranstaltungen für die so wichtige Prävention, Bewusstseinsbildung und Aufklärung sorgt, so Doskozil bei der Pressekonferenz unter dem Motto „Fünf Jahre ‚Play Fair Code‘ – Bilanz eines Erfolgsmodells und die zukünftigen Herausforderungen“. An der Pressekonferenz nahmen weiters teil: „Play Fair Code“-Präsident Günter Kaltenbrunner und „Play Fair Code“-Geschäftsführer Severin Moritzer, Günther Marek aus dem BMI sowie FK-Austria-Wien-Legende Manuel Ortlechner und SK-Rapid-Kapitän Steffen Hofmann.

SERVICE: Der im Jahr 2012 gegründete Verein „Play Fair Code“ ist eine wichtige Anlaufstelle im Kampf gegen Wettbetrug und Spielmanipulation. Weitere Informationen sowie der Jahresbericht 2016 zum Download finden sich auf der Homepage des Vereins „Play Fair Code“ unter www.playfaircode.at/

v. l. n. r.: Günther Marek (BMI), Günter Kaltenbrunner (Präsident "Play Fair Code") und Sportminister Hans Peter Doskozil. Foto: HBF
27.02.2017 14:06

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