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Am 21./22.Oktober fand in Antwerpen das Informelle Sportministertreffen statt.

Sportminister Norbert Darabos trat wie bereits beim Sportministerrat im Mai dafür ein, die Dopinggesetzgebung europaweit zu harmonisieren und damit an den österreichischen Standard anzugleichen.

Alle Sportminister bei ihrem Treffen in Antwerpen auf der Bühne

EU Mitteilung zum Sport

Nach dem Weißbuch Sport 2007 bereitet die EU-Kommission nun eine Mitteilung zum Sport vor, in der zentrale Aktionsleitlinien für den Sport ab 2011 dargelegt werden sollen.

Die Mitteilung wird zu einem ausführlichen Aktionsplan, der konkrete Maßnahmen beinhalten soll, umgesetzt. Mit der Annahme der Mitteilung wird klar sein, welche sportpolitischen Prioritäten die Europäische Kommission ab 2011 verfolgen wird.

Am Anfang der Arbeiten für die Mitteilung stand ein Konsultationsverfahren, 1300 Konsultationen sind online eingelangt, 50 schriftliche Konsultationen, die meisten aus dem Bereich des organisierten Sports , Bereiche wie Gesundheitsförderung durch körperliche Betätigung, Finanzierung des Breitensports, Förderung des Ehrenamtes und Kampf gegen Doping wurden dabei als zentrale Anliegen für eine künftige Sportpolitik identifiziert.

Die EU-Kommissarin hat eine Gruppe unabhängiger Sportsachverständige zusammengestellt: bestehend aus Sportlern, Akademikern, der Bericht dieser Expertenarbeitsgruppe wurde im September 2010 der EU- Kommissarin übergeben:

EU Sportförderprogramm

Mit den sogenannten "vorbereitenden Maßnahmen im Bereich des Sports" testet das Sportreferat der EU-Kommission gegenwärtig verschiedene Förderprioritäten und europäische Sportnetzwerke für das künftige Sportförderprogramm.

Förderthemen der letzten Auflage der "vorbereitenden Maßnahmen im Bereich des Sports" nach 2009 und 2010 sollen voraussichtlich Mobilität, Gesundheit und Rassismus sein.

Nach drei Jahren "vorbereitenden Maßnahmen im Bereich des Sports" sollte ein "Mini- Sportprogramm" von 2012 bis 2013 auferlegt werden, bevor das eigentliche Sportförderprogramm von 2014 bis 2020 in Kraft treten kann.

Da es beim Sportministerrat am 10.Mai in Brüssel großen Konsens zu den Themen Gesundheitsförderung, Ausbildung (Duale Karriere) und Kampf gegen Doping gab, kann davon ausgegangen werden, dass diese als Förderprioritäten für das künftige EU- Sportförderprogramm übernommen werden.

Erziehung und Ausbildung im Sport

Anerkennung der sportlichen Qualifikationen im Rahmen des Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) -Gedankenaustausch

Es geht kurzum um die Harmonisierung der Ausbildungen und der erworbenen Qualifikationen im Sport durch die Entwicklung nationaler Qualifikationsrahmen (NQS) der EU-Mitgliedstaaten aufbauend auf dem bestehenden Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF) für alle Sektoren. Die Kommission merkte dazu schon an, dass die Arbeiten für nationale Qualifikationsrahmen bereits mehrere Jahre gedauert haben, jetzt soll neuerdings auch der Sport aufgenommen,

European Conference on Local Sports Participation, Social Inclusion and Combating Poverty -13./14.Oktober 2010

Das Hauptziel dieser Konferenz war die Förderung der Sportbeteiligung durch (politische) Initiativen innerhalb eines örtlichen Kontexts und zwar spezifisch für die sozialen Gruppen, die Gefahr laufen, ausgeschlossen zu werden.

Kann Sport tatsächlich zur sozialen Inklusion beitragen? Führen die lokalen Behörden wirklich eine Politik des ‚Sports für Alle'? Welche Initiativen können Gruppen erreichen, die sich sonst nicht an Sportaktivitäten beteiligen würden?

Welche Modelle sind es wert, wiederholt zu werden? Das waren die Hauptthemen die während der Konferenz besprochen wurden, sowohl in den Plenarsitzungen als auch in den Optionssitzungen, mit starker Beachtung für die politischen Aspekte, aber auch für die praktische Implementierung.

2010 ist das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, aus diesem Grund werden diese Themen während der Konferenz in den Vordergrund treten. Andererseits werden andere Zielgruppen und breitere Aspekte der Sportpolitik ebenso in den Vordergrund gerückt werden.

Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft (2011)

Im Rahmen des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 zielt die Kommission darauf ab, neue und innovative Ansätze zur Entwicklung längerfristig angelegter Partnerschaften zwischen Organisationen der Zivilgesellschaft im Bereich des Ehrenamts zu entwickeln und zu erproben. Vorrangige Themen sind:

  • Verbesserung der Qualität der Freiwilligenarbeit
  • Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Freiwilligentätigkeit in der EU
  • Unterstützung ehrenamtlicher Tätigkeit durch Arbeitgeber
  • Förderung der Mobilität von Freiwilligen
  • Freiwilligentätigkeit als Mittel gegen soziale Ausgrenzung
  • Förderung von Freiwilligenprojekten für ältere Menschen und des Generationen übergreifenden Dialogs

In Österreich hat sich unter der Federführung des BMASK ein nationaler Lenkungsausschuss zum Europäischen Freiwilligenjahr 2011 am 09.Juni 2009 konstituiert.

Präsentation des Programms der Ungarischen Präsidentschaft

Voraussichtliche Daten der ungarischen Ratspräsidentschaft

  • 14. Feber 2011 Sportministerrat
  • 21. -22. Feber 2011 EU Sportforum
  • 22. - 23. Feber 2011Informelles Sportministertreffen
  • 2. - 3. Mai Sportministerrat
  • 27. - 28. Juni Sportdirektorentreffen