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Internationale Zusammenarbeit

Neben den schwerpunktmäßigen Aufgaben innerhalb der Europäischen Union und des Europarates wurden seitens der Sektion Sport erfolgreiche bilaterale Kooperationen sowie eine internationale Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen etabliert.

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Bilaterale Zusammenarbeit

Es ist ein wesentliches Anliegen der Sektion Sport im Sportministerium eine grenzübergreifende Zusammenarbeit mit seinen Nachbarn in Zentraleuropa einzurichten. Mit Deutschland, der Slowakei und Bulgarien wurden bereits Kooperationsabkommen im Sport unterzeichnet.

Die akkordierten Eckpunkte der Zusammenarbeit erstrecken sich unter anderen auf:

  • "Know-how" Transfer im Bereich Sportstätteninfrastruktur,
  • Sicherheit bei Großsportveranstaltungen,
  • die Unterstützung beim Aufbau eines Informationsnetzwerkes für den Hochleistungssport,
  • Kooperation im Bereich wissenschaftliche Forschung und Datenerhebung,
  • Zusammenarbeit im Bereich Anti-Doping und
  • gegenseitige Konsultationen vor Sportkonferenzen auf EU- und
  • Europaratsebene

Sport und Entwicklungszusammenarbeit

Mit den Förderungen im Bereich Sport und Entwicklungszusammenarbeit trägt Österreich seiner Verpflichtung Rechnung, die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung zu unterstützen. Mit einem jährlichen Aufruf zur Projekteinreichung werden österreichische Projektträger mit mehrjähriger einschlägiger internationaler Erfahrung im Bereich der Sport- und Entwicklungszusammenarbeit angesprochen Projekte einzureichen.

Die Sektion Sport unterstützt auch 2018 beispielhafte Leitprojekte, die Sport als Mittel der Entwicklungszusammenarbeit verwenden. Es werden Vorhaben zur Entwicklung und Umsetzung von Methoden und Maßnahmen zur Konfliktprävention, Traumabewältigung, Förderung von Gleichberechtigung und zur Friedenssicherung in Krisengebieten für eine nachhaltige Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit unterstützt. Als Projektträger fungieren ausschließlich erfahrene internationale Organisationen, die auch Nachhaltigkeit und Kontinuität nach Ende des Förderzeitraums sicherstellen können.

Eine weltweit breitgefächerte Verteilung wird angestrebt. So zählten in der Vergangenheit Institutionen in Ecuador, Guatemala, Indien, Palästina, Südafrika, Albanien, Georgien und Bosnien- Herzegowina zu unseren Partner in der Entwicklungszusammenarbeit. Konkret sollen mit Österreichs Unterstützung die Errichtung von Mehrzwecksportplätzen, die Bereitstellung von sportlicher Infrastruktur, die medizinische Versorgung und psychologische Begleitung und fachliche Betreuung sichergestellt werden.

2018 sind € 150.000,- für Förderungen von Projekten zur Entwicklungs-zusammenarbeit im Sport vorgesehen (Vergleich Vorjahr: € 208.200,0). Die Vergabe der Fördermittel erfolgt nach Prüfung der eingegangenen Anträge voraussichtlich im zweiten Quartal 2018. Üblicherweise können 8 bis 12 Projekte im Bereich Sport unterstützt werden.

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